Info Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Verfügbarkeit der opta data Dienstleistung

Auf Basis der akuten Entwicklung des Coronavirus (COVID-19) und den aktuellsten Vorgaben der österreichischen Bundesregierung zu Verhaltensmaßnahmen im öffentlichen Raum, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit von opta data kommen kann.

Die Verfügbarkeit unserer Dienstleistungen für unsere Kunden ist gesichert! So können Sie natürlich auch weiterhin Ihre Belege/Rezepte/Verordnungen zur Abrechnung zuschicken. Zur Risikominimierung bitten wir aktuell jedoch ausschließlich um postalische Einsendung.

Für Sie hat die aktuell vorherrschende Krisensituation heute keine Auswirkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit von opta data kommen kann.

Deshalb bitten wir Sie, Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular auf unserer Website oder wenden Sie sich per Mail an kundenservice@optadata.at.  Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

Wir werden Sie weiterhin bestmöglich über Maßnahmen und Auswirkungen auf dem Laufenden halten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

 Ihre opta data

ÖGK Stundungspakete

Beiträge für den Zeitraum Mai bis Juli 2020 wurden bei coronabedingten Zahlungsschwierigkeiten seitens der ÖKG gestundet und konnten in Raten geleistet werden. Wie die ÖGK allerdings aktuell mitgeteilt hat, ist diese gesetzlich dazu verpflichtet, ab Oktober wieder mit ersten Einbringungsmaßnahmen (Mahnungen) zu starten.

Sollten Unternehmen aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage jedoch weiterhin Zahlungserleichterungen aufgrund von Liquiditätsproblemen benötigen, können diese für die Beitragszeiträume August, September und Oktober angefragt werden. Dazu muss möglichst rasch mit der jeweiligen regionalen Einhebungsstelle der ÖKG Kontakt aufgenommen werden.

ÖGK Skontoregelung außer Kraft

In einem Schreiben vom 30.11. hat die ÖGK mitgeteilt, dass bis auf Widerruf die in den bestehenden Verträgen festgelegten Skontoregelungen für die Zeit der COVID-19 Pandemie außer Kraft gesetzt werden. Zudem erfolgt die Durchführung der Zahlung seitens der ÖGK weiterhin sofort nach der Bearbeitung.

 Ihre Fragen – Unsere Antworten

COVID-19 („Corona-Virus“) stellt uns vor Fragen und Herausforderungen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und dass Sie uns mit vielen dieser Fragen kontaktiert haben. Nachfolgend finden Sie alle relevanten Informationen die wir kontinuierlich aktualisieren.

Häufig gestellte Fragen zu Coronavirus (COVID-19)

Werden die Kosten für COVID-19 Impffahrten von den KVT übernommen?

Lt. Rundschreiben der ÖGK werden die Transportkosten zu COVID-19 Impfungen im Wege der Vorleistung übernommen. Eine Direktverrechnung mit den KVT (ÖGK, BVAEB, SVS) ist allerdings nur im Rahmen der bisherigen vertraglichen Vereinbarungen möglich. Können in einem Bundesland keine sonstigen Krankentransporte, sondern nur Transporte zu Chemo-, Strahlentherapie und Dialyse abgerechnet werden, ist auch eine Direktverrechnung der Impffahrten NICHT möglich. In diesem Fall (und unter Voraussetzung der Gehunfähgikeit) kann die Impffahrt durch den Patienten zur Kostenerstattung eingereicht werden.

Auflistung, in welchen Bundesländern und mit welchen KVT die Direktverrechnung von Impffahrten möglich ist:

Bundesland ÖGK SVS BVAEB
Vorarlberg Ja Ja Ja
Oberösterreich Ja Ja Ja
Salzburg Nein Ja Ja
Steiermark Nein Ja Nein
Tirol Nein Ja Ja
Niederösterreich Nein Ja Ja
Burgendland Ja Ja Ja

 

Gibt es seitens der ÖGK Ausnahmeregelungen für die Heilbehelfe- und Hilfsmittelabgabe?

Bewilligungspflicht
Für die Zeit der ausgerufenen Pandemie wird die Bewilligungspflicht für Heilbehelfe und Hilfsmittel bis 1.500 € (inkl. MwSt.) ausgesetzt.

 

Dauerversorgungen – befristete Versorgungen
Um besonders gefährdete Patienten nicht dem erhöhten Risiko eines Besuches einer Ambulanz oder Arztpraxis auszusetzen, gelten befristete Verordnungen im Rahmen einer laufenden Versorgung wie z.B. Schlafapnoe, Sauerstoffversorgung bis auf Widerruf weiter. Es wird für die Dauer der Pandemie von der verpflichtenden Abgabe einer Weiterverordnung abgesehen.

 

Übermittlung des Verordnungsscheines
Die Verordnung für Heilbehelfe/Hilfsmittel kann vom Arzt auch per Fax oder mit Zustimmung des Patienten auch per e-Mail oder Fotoübermittlung via SMS an den abgebenden Betrieb gesendet werden. Abgaben, die basierend auf Mail oder Fax erfolgten, können ohne Originalverordnung nach geltenden Bestimmungen abgerechnet werden.

 

Postalische Zustellung
Um die Versorgung von Anspruchsberechtigten zu gewährleisten, unter Vermeidung despersönlichen Kundenkontakts, kann für die Zeit der Pandemie unter Einhaltung der vertraglichen Bestimmungen und Vereinbarungen eine postalische Zustellung vonHeilbehelfen und Hilfsmitteln auf Kosten des Vertragspartners erfolgen, sofern auf eine persönliche Anprobe (z.B. Orthopädische Maßschuhe, Maßeinlagen) verzichtet werden kann.

Gibt es seitens der BVAEB Ausnahmeregelungen für die Heilbehelfe- und Hilfsmittelabgabe?

Bewilligungspflicht
Heilbehelfe und Hilfsmittel bis zu einem Betrag von EUR 1.500,00 sind bewilligungsfrei. Das gilt sowohl für Versorgungen laut Tarif als auch außerhalb des Tarifes. Heilbehelfe und Hilfsmittel, deren Kosten EUR 1.500,00 übersteigen, müssen weiterhin bewilligt werden. Im Bereich der Dauerversorgung mit notwendigen Utensilien zur Heimbeatmung, deren Kosten EUR 1.500,00 übersteigen, reicht die Übermittlung eines Kostenvoranschlages zur Vorabbewilligung aus.

 

Dauerversorgung
In allen Bereichen der laufenden Dauerversorgung mit Heilbehelfen und Hilfsmitteln, (insb. Versorgung mit Schlafapnoe-Geräten, sowie mit Bilevel ST-Systemen zur augmentierenden Atemhilfe und/bzw. Cheyne-Stokes –Therapiegeräten (Compliance-Auswertungen werden vorläufig nicht angefordert), enterale und parenterale Ernährung, Wundversorgung, Inko-Versorgung (abl. und saug.), Tracheostoma- und Laryngektomieversorgung, Verbrauchsmaterialien im Bereich der Heimbeatmung) kann auf das Erfordernis der Beibringung einer Verordnung zu Bewilligung/Abrechnung verzichtet werden.

 

Übermittlung des Verordnungsscheins
In Bereichen, in denen eine fachärztliche Verordnung erforderlich ist, ist diese weiterhin beizubringen. Die Vorlage einer „Original-Verordnung“ im Zuge der Abrechnung ist nicht erforderlich. Die BVAEB akzeptiert auch elektronisch oder per Fax an die Vertragspartner übermittelte Verordnungen, die im Zuge der Abrechnung in Kopie vorgelegt werden.

 

Postalische Zustellung
Die BVAEB geht davon aus, dass Behelfe, die sinnvollerweise nur persönlich übernommen werden können (zB Orthesen- und Prothesenversorgung, orthopädische Schuhe etc.), erst nach Ostern durch die Anspruchsberechtigten abgeholt werden oder im Einzelfall ein Kundenkontakt unumgänglich ist. Hinsichtlich von zB Inkontinenzartikeln bestehen keine Bedenken, diese postalisch zu übermitteln, wobei diese Kosten zu Lasten des Vertragspartners gehen.

Gibt es seitens der ÖGK Ausnahmeregelungen für Transportunternehmen?

Ja. Für die Zeit der ausgerufenen Pandemie wird für alle Transportarten die derzeit bestehende Bewilligungspflicht, die Regelung in OÖ zu den Sammeltransporten und die Notwendigkeit von Behandlungsbestätigungen ausgesetzt. Diese Maßnahmen wurden seitens der ÖGK bis zum 30.06.2021 verlängert.

Weitere Infos zu den Maßnahmen der ÖGK finden Sie hier.

Gibt es seitens der ÖGK Ausnahmeregelungen für Ergotherapeuten?

Bewilligungspflicht
Zur Sicherstellung der Gesundheitsversorgung fällt laut ÖGK bis auf Weiteres neben der Bewilligungspflicht der meisten Medikamente oder auch Heilbehelfe/Hilfsmittel (diese bis zu einer gewissen Höhe) nun auch jene für ergotherapeutische Leistungen.

Gibt es seitens der KFA Ausnahmeregelungen für Ergotherapeuten?

Telemedizinische Krankenbehandlung
Bis zum Ende der Gültigkeit des Covid 19-Maßnahmengesetzes ist bei bereits bestehenden Therapien und/oder bei fortlaufenden Therapien eine telemedizinische Krankenbehandlung möglich. Bei dringend notwendigen oder akut neurologischen Fällen (z.B.: bei Schlaganfallpatienten) ist vor Beginn der telemedizinischen Krankenbehandlung die Einholung einer chefärztlichen Bewilligung erforderlich.
Das entsprechende Schreiben dazu finden Sie hier.

Welche Veranstaltungen / Messen sind aktuell verschoben?

Alle aktuellen Informationen rund um die Verschiebung von Messen und Veranstaltungen finden Sie hier.

Wie geht die opta data mit der aktuellen Situation um und stellt die Dienstleistung sicher?

Als maßgeblicher Akteur im österreichischen Gesundheitswesen steht opta data in der selbstverständlichen Verpflichtung, die Gesundheit von Kunden, Interessenten und Mitarbeitern zu schützen. Die aktuellen Entwicklungen zum neuartigen Coronavirus (COVID-19) werden kontinuierlich beobachtet. So haben wir einen Krisenstab eingerichtet, der sich täglich zu den aktuellen Themen und Fragestellungen bespricht und parallel an den aktuellen Herausforderungen rund um das Virus arbeitet. Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter steht dabei klar im Fokus. So informieren wir regelmäßig über die Situation und gültige Vorgaben. Darüber hinaus haben wir bereits vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten aufgestellt.

Aktuell gibt es keinerlei Einschränkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit der opta data Gruppe kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular auf unserer Website oder wenden Sie sich per Mail an kundenservice@optadata.at.  Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen.

Wie kann ich opta data bei Fragen am besten erreichen?

Für Sie hat die aktuell vorherrschende Krisensituation heute keine Auswirkungen in Bezug auf unsere Servicequalität und Erreichbarkeit. Wir können für die Zukunft nicht ausschließen, dass es möglicherweise zu Verzögerungen und Einschränkungen in der (telefonischen) Erreichbarkeit kommen kann. Wir bitten Sie daher Ihre Anliegen vorrangig schriftlich mitzuteilen. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular auf unserer Website oder wenden Sie sich per Mail an kundenservice@optadata.at.  Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt zu Ihnen auf und bitten gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Verzögerungen. Bitte vermeiden Sie Mehrfachanfragen, um eine zielgerichtete Abarbeitung der Anfragen zu ermöglichen

Können Belege/Rezepte/Verordnungen weiterhin bei opta data eingereicht werden? Ist die Auszahlung meiner Einreichungen gesichert?

Die Verfügbarkeit unserer Dienstleistungen für unsere Kunden ist gesichert! So können Sie natürlich auch weiterhin Ihre Belege/Rezepte/Verordnungen zur Abrechnung zuschicken. Um das Risiko zu minimieren, bitten wir aktuell ausschließlich um postalische Einsendung.

Sie interessieren sich für unsere Dienstleistungen und möchten diese aufgrund der aktuellen Lage in Anspruch nehmen?
Bitte kontaktieren Sie unser  Beratungsteam: Telefonisch unter 0732 380838-0 oder alternativ via E-Mail unter beratung@optadata.at Wir freuen uns, auf Ihre Anfrage.

Wir werden Sie weiterhin bestmöglich über Maßnahmen und Auswirkungen auf dem Laufenden halten und diese FAQ kontinuierlich aktualisieren.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Ihr opta data Team